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	<title>Stellenmarkt Nürnberg</title>
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	<description>Thema Arbeit, Jobs, Arbeitslos und Stellensuche im Raum Nürnberg</description>
	<pubDate>Wed, 11 May 2011 13:53:49 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Was haben 7 Zwerge mit Deiner Firma gemeinsam</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 14:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Es waren einmal sieben Zwerge, die lebten hinter den sieben Bergen. Tag für Tag suchten sie im Bergwerk nach Gold. Jeder der Zwerge war rechtschaffen, fleißig und achtete den Anderen. Wenn einer von ihnen müde wurde, so ruhte er sich aus, ohne dass die Anderen erzürnten. Wenn es einem von ihnen an etwas mangelte, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es waren einmal sieben Zwerge, die lebten hinter den sieben Bergen. Tag für Tag suchten sie im Bergwerk nach Gold. Jeder der Zwerge war rechtschaffen, fleißig und achtete den Anderen. Wenn einer von ihnen müde wurde, so ruhte er sich aus, ohne dass die Anderen erzürnten. Wenn es einem von ihnen an etwas mangelte, so gaben die Anderen bereitwillig und gerne. Abends, wenn das Tagewerk geschafft war, aßen sie einträchtig ihr Brot und gingen zu Bett. Am siebten Tage jedoch ruhten sie.</p>
<p>Doch eines Tages meinte einer von ihnen, dass sie so recht nicht wüssten, wie viel denn geschafft sei und begann, die Goldklumpen zu zählen, die sie Tag für Tag aus dem Bergwerk schleppten. Und weil er so mit Zählen beschäftigt war, schufteten die Anderen für ihn mit. Bald nahm ihn seine neue Arbeit derart in Anspruch, dass er nur noch zählte und die Hacke für immer beiseitelegte. Nach einer Zeit hob ein Murren an unter den Freunden, die mit Argwohn auf das Treiben des Siebten schauten. Dieser erschrak und verteidigte sich, das Zählen sei unerlässlich, so sie denn wissen wollten, welche Leistung sie vollbracht hätten und begann, den Anderen in allen Einzelheiten davon zu erzählen. Und weil er nicht erzählt konnte, während die Anderen hackten und hämmerten, so legten sie alle ihre Schaufeln beiseite und saßen am Tisch zusammen. So entstand das erste Meeting.</p>
<p>Die anderen Zwerge sahen das feine Papier und die Symbole, aber schüttelten die Köpfe, weil sie es nicht verstanden.</p>
<p>Es dauerte nicht lange und der Controller (denn so nannte er sich fortan) forderte, die Zwerge, die da Tagein, Tagaus schufteten, mögen ihm ihre Arbeit beweisen, in dem sie ihm Zeugnis auf Papier ablegten über die Menge Goldes, die sie mit den Loren aus dem Berg holten. Und weil er nicht verstehen konnte, warum die Menge schwankte, so berief er einen unter ihnen, die Anderen zu führen, damit der Lohn recht gleichmäßig ausfiele. Der Führer nannte sich Manager und legte seine Schaufel nieder.</p>
<p>Nach kurzer Zeit arbeiteten also nur noch Fünf von ihnen, allerdings mit der Auflage, die Arbeit aller Sieben zu erbringen. Die Stimmung unter den Zwergen sank, aber was sollten sie tun? Als der Manager von ihrem Wehklagen hörte, dachte er lange und angestrengt nach und erfand die Teamarbeit.</p>
<p>So sollte jeder von ihnen gemäß seiner Talente nur einen Teil der Arbeit erledigen und sich spezialisieren. Aber ach! Das Tagewerk wurde nicht leichter und wenn einer von ihnen krank wurde, wussten die Anderen weder ein noch aus, weil sie die Arbeit ihres Nächsten nicht kannten. So entstand der Taylorismus.</p>
<p>Als der Manager sah, dass es schlecht bestellt war um seine Kollegen, bestellte er einen unter ihnen zum Gruppenführer, damit er die Anderen ermutigte. So musste der Manager nicht mehr sein warmes Kaminfeuer verlassen. Leider legte auch der Gruppenführer, der nunmehr den Takt angab, die Schaufel nieder und traf sich mit dem Manager öfter und öfter zu Meetings. So arbeiteten nur noch Vier.</p>
<p>Die Stimmung sank und damit alsbald die Fördermenge des Goldes. Als die Zwerge wütend an seine Bürotür traten, versprach der Manager Abhilfe und organisierte eine kleine Fahrt mit dem Karren, damit sich die Zwerge zerstreuten. Damit aber die Menge Goldes nicht nachließ, fand die Fahrt am Wochenende statt. Und damit die Fahrt als Geschäftsreise abgesetzt werden konnte, hielt der Manager einen langen Vortrag, den er in fremdartige Worte kleidete, die er von einem anderen Manager gehört hatte, der andere Zwerge in einer anderen Mine befehligte. So wurden die ersten Anglizismen verwendet.</p>
<p>Eines Tages kam er zum offenen Streit. Die Zwerge warfen ihre kleinen Schaufeln hin und stampften mit ihren kleinen Füßen und ballten ihre kleinen Fäuste. Der Manager erschrak und versprach den Zwergen, neue Kollegen anzuwerben, die ihnen helfen sollten. Der Manager nannte das Outsourcing. Also kamen neue Zwerge, die fremd waren und nicht recht in die kleine Gemeinde passten. Und weil sie anders waren, musste auch für diese ein neuer Führer her, der an den Manager berichtete. So arbeiteten nur noch Drei von ihnen.</p>
<p>Weil jeder von ihnen auf eine andere Art andere Arbeit erledigte und weil zwei verschiedene Gruppen von Arbeitern zwei verschiedene Abteilungen nötig werden ließen, die sich untereinander nichts mehr schenkten, begann, unter den strengen Augen des Controllers, bald ein reger Handel unter ihnen. So wurden die Kostenstellen geboren. Jeder sah voller Misstrauen auf die Leistungen des Anderen und hielt fest, was er besaß. So war ein Knurren unter ihnen, dass stärker und stärker wurde.</p>
<p>Die zwei Zwerge, die noch arbeiteten, erbrachten ihr Tagewerk mehr schlecht als recht. Als sich die Manager und der Controller ratlos zeigten, beauftragten sie schließlich einen Unternehmensberater. Der strich ohne die geringste Ahnung hochnäsig durch das Bergwerk und erklärte den verdutzten Managern, die Gründe für die schlechte Leistung sei darin zu suchen, das die letzten beiden im Bergwerk verbliebenen Zwerge ihre Schaufeln falsch hielten. Dann kassierte er eine ganze Lore Gold und verschwand so schnell, wie er erschienen war.</p>
<p>Während dessen stellte der Controller fest, dass die externen Mitarbeiter mehr Kosten verursachten als Gewinn erbrachten und überdies die Auslastung der internen Zwerge senkte. Schließlich entließ er sie. Der Führer, der die externen Mitarbeiter geführt hatte, wurde zweiter Controller.</p>
<p>So arbeitete nur noch ein letzter Zwerg in den Minen. Tja, und der lernte in seiner kargen Freizeit, die nur noch aus mühsam errungenen abgebummelten Überstunden bestand, Schneewittchen kennen, die ganz in der Nähe der Mine ihre Dienste anbot. Dann holte er sich bei ihr die Syphilis und verreckte elendig. Die Firma ging pleite, die Manager und Gruppenführer und Controller aber fanden sich mit großzügigen Summen gegenseitig ab und mussten fliehen, um der Anklage wegen Untreue zu entgehen, ins Ausland und diese deprimierende, aber wahrheitsgetreue Märchen ist aus.</p>
<p>…und Parallelen entdeckt?? <img src='http://www.stellen-nuernberg.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Copyright © Informationen</p>
<p>Diese Geschichte basiert auf Texten, wo die Quellen unbekannt oder ungewiss sind. Aus diesem Grund habe ich diese nicht genannt!</p>
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		<item>
		<title>Arbeitslosenzahl im Januar 2011</title>
		<link>http://www.stellen-nuernberg.de/blog/2011/02/11/arbeitslosenzahl-im-januar-2011/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 13:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeits- und Ausbildungsmarkt
Der Arbeitsmarkt im Januar: Weiterhin positive Arbeitsmarktentwicklung
Presse Info 005 vom 01.02.2011
Die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt hat sich fortgesetzt. „Die Arbeitslosigkeit ist im Zuge der Winterpause zwar gestiegen, saisonbereinigt ergibt sich jedoch ein Rückgang. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und die Erwerbstätigkeit nehmen erneut deutlich zu, und auch die Nachfrage nach Arbeitskräften steigt weiter.&#8221;, sagte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeits- und Ausbildungsmarkt</p>
<p>Der Arbeitsmarkt im Januar: Weiterhin positive Arbeitsmarktentwicklung</p>
<p>Presse Info 005 vom 01.02.2011</p>
<p>Die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt hat sich fortgesetzt. „Die Arbeitslosigkeit ist im Zuge der Winterpause zwar gestiegen, saisonbereinigt ergibt sich jedoch ein Rückgang. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und die Erwerbstätigkeit nehmen erneut deutlich zu, und auch die Nachfrage nach Arbeitskräften steigt weiter.&#8221;, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.</p>
<p>Arbeitslosenzahl im Januar:</p>
<p>+331.000 auf 3.347.000</p>
<p>Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich:</p>
<p>-270.000</p>
<p>Arbeitslosenquote im Januar:</p>
<p>+0,7 Prozentpunkte auf 7,9 Prozent</p>
<p>Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung haben im Januar allein im Zuge der Winterpause deutlich zugenommen. Blendet man die saisonalen Einflüsse aus, bleibt die Entwicklung am Arbeitsmarkt unverändert positiv.</p>
<p>Die Arbeitslosigkeit ist von Dezember auf Januar um 331.000 auf 3.347.000 gestiegen. In diesem Monat ist eine deutliche Zunahme der Arbeitslosigkeit üblich. In den Außenberufen wird die Arbeit behindert. Zudem zeigt sich das allgemeine Nachlassen der wirtschaftlichen Aktivität im Winter in einer erhöhten Freisetzung von Arbeitskräften genauso wie in einem Aufschieben von Einstellungen. Im Durchschnitt der letzten drei Jahre hat die Arbeitslosenzahl im Januar um 327.000 zugenommen, im Januar 2010 um 342.000. Das Saisonbereinigungsverfahren errechnet für den Januar 2011 ein Minus von 13.000. Die Entlastung durch Arbeitsgelegenheiten hat von Dezember auf Januar stärker abgenommen als jahreszeitlich üblich; die Unterbeschäftigung (ohne Kurzarbeit), die Veränderungen in der entlastenden Arbeitsmarktpolitik berücksichtigt, ist deshalb saisonbereinigt stärker als die Arbeitslosigkeit gesunken, und zwar um 26.000.</p>
<p>Im Vergleich zum Vorjahr waren im Januar 270.000 weniger Arbeitslose registriert. Maßgeblich hierfür ist der Konjunkturaufschwung, der zu einem deutlichen Zuwachs der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung geführt hat. Entlastend wirkt außerdem ein seit mehreren Jahren rückläufiges Arbeitskräfteangebot, das nach Einschätzungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 2011 jahresdurchschnittlich voraussichtlich um 115.000 weiter abnehmen wird.</p>
<p>Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung haben in saisonbereinigter Rechnung weiter deutlich zugenommen und liegen über dem Vorjahresniveau. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen im Dezember saisonbereinigt um 34.000 gestiegen. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hat im November saisonbereinigt um 72.000 zugenommen (vorläufige Daten).</p>
<p>Nicht saisonbereinigt hat sich die Erwerbstätigkeit im Zuge der Winterpause von November auf Dezember im Zuge der Winterpause um 172.000 auf 40,92 Millionen verringert. Gegenüber dem Vorjahr hat sie um 428.000 zugenommen (Quelle: Stat. Bundesamt). Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung lag im November nach der Hochrechnung der BA bei 28,28 Millionen; gegenüber dem Vorjahr war das ein Zuwachs von 550.000. Dabei hat die sozialversicherungspflichtige Vollzeitbeschäftigung im Vorjahresvergleich um 321.000 und die sozialversicherungspflichtige Teilzeitbeschäftigung um 222.000 zugenommen.</p>
<p>Die anderen Konten der Erwerbstätigkeit haben sich uneinheitlich entwickelt. Die Zahl der Selbständigen sowie der Beschäftigten in Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung ist gegenüber dem Vorjahr gesunken. Dagegen hat die Zahl der ausschließlich geringfügig entlohnt Beschäftigten leicht zugenommen.</p>
<p>Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt ermittelte Erwerbslosigkeit belief sich in Deutschland für den Dezember auf 2,72 Millionen und die Erwerbslosenquote auf 6,3 Prozent.</p>
<p>Nach den aktuellen vorläufigen Daten der BA haben im November 185.000 Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld in Anspruch genommen. Das waren 23.000 weniger als im Vormonat und 763.000 weniger als vor einem Jahr.</p>
<p>Die Nachfrage nach Arbeitskräften legt weiter zu. Die gemeldeten Arbeitsstellen haben im Januar saisonbereinigt um 16.000 zugenommen. Nicht saisonbereinigt belief sich der Bestand im Januar auf 375.000 Arbeitsstellen. Gegenüber dem Vorjahr war das ein Anstieg von 103.000. Von den gemeldeten Arbeitsstellen waren 87 Prozent sofort zu besetzen.</p>
<p>Der Stellenindex der BA, der BA-X, bildet die saisonbereinigte Entwicklung der Arbeitskräftenachfrage am ersten Arbeitsmarkt ab. Von Dezember auf Januar hat er um vier auf 159 Punkte zugenommen. Gegenüber dem Vorjahr ist er um 41 Punkte gestiegen.</p>
<p>Bundesagentur für ArbeitStand 01.02.2011</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stress im Job - Burnout Informationen</title>
		<link>http://www.stellen-nuernberg.de/blog/2010/11/15/stress-im-job-burnout-informationen/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 14:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[Nürnberg: Auf der einen Seite wird für Arbeitnehmer die Arbeit immer belastender, auf der anderen Seite wird die Arbeitslosigkeit für viele Arbeitslose immer belastender. Stress im Job, Stress in der Freizeit, sehr schnell können wir uns hier in eine Sackgasse manövrieren.
Gehört hat fast jeder vom Burnout-Syndrom, die Frage ist ob man es auch erkennt, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nürnberg: Auf der einen Seite wird für Arbeitnehmer die Arbeit immer belastender, auf der anderen Seite wird die Arbeitslosigkeit für viele Arbeitslose immer belastender. Stress im Job, Stress in der Freizeit, sehr schnell können wir uns hier in eine Sackgasse manövrieren.</p>
<p>Gehört hat fast jeder vom Burnout-Syndrom, die Frage ist ob man es auch erkennt, wenn man selbder davon betroffen ist. Vielleicht sind Sie deswegen ja gekündigt worden, oder haben Ihre Arbeist aufgegeben?</p>
<p>Als Coach referiere ich über das Thema: Grundprinzipien des Erfolges. Warum sind manche Menschen erfolgreicher als andere? Was ist es, was Erfolgreiche anders machen, als der Normalsterbliche? Wie kann ich erfolgreich sein? Aber allzuoft registriere ich, dass Menschen den falschen Weg dazu einschlagen und erst zu mir kommen, wenn sie in der Burnoutfalle sitzen. Deshalb ein paar Informationen:</p>
<p>Das Burnout-Syndrom kann jeden erwischen. Burnout zeigt Ihrer Seele, Ihrem Gemüt und Ihrem Körper, dass Sie überlastet sind. Als Ihr ganz persönlicher Coach helfe ich Ihnen, dass Sie wieder zu Energie, Lebensfreude und Vitalität zurückfinden.</p>
<p>Ich habe Ihnen ein paar Videobeiträge zu dem Thema zusammengestellt, welche Sie hier finden: <a title="Informationen" href="http://de.sevenload.com/gruppen/D4SicfB/forum/view/thread/BmWIKNW" target="_blank">Informationen</a></p>
<p>Holger Kiefer von <a title="Burnout Beratung Nürnberg Fürth" href="http://www.kiefer-coaching.de" target="_blank">www.kiefer-coaching.de </a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Krank oder Arbeitslos</title>
		<link>http://www.stellen-nuernberg.de/blog/2009/09/02/krank-oder-arbeitslos/</link>
		<comments>http://www.stellen-nuernberg.de/blog/2009/09/02/krank-oder-arbeitslos/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 17:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Nürnberg: Wenn Arbeit krank macht. Was ist besser, wenn Arbeit krank macht oder wenn man Arbeitslos ist, so könnte man sarkastisch fragen, wenn man wie der Inhaber von diesem Stellenmarkt, die Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum Thema  Arbeit und Krankheit ansieht. Oftmals heisst es jedoch für viele Betroffene Krank und Arbeitslos. Wir gehen hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nürnberg: Wenn Arbeit krank macht. Was ist besser, wenn Arbeit krank macht oder wenn man Arbeitslos ist, so könnte man sarkastisch fragen, wenn man wie der Inhaber von diesem Stellenmarkt, die Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum Thema  Arbeit und Krankheit ansieht. Oftmals heisst es jedoch für viele Betroffene Krank und Arbeitslos. Wir gehen hier diesem Thema etwas auf den Grund.</p>
<p>Zunächst unser Tipp: Nehmen wir an, Sie arbeiten Nürnberg, Fürth, Erlangen oder im Großraum hier und werden krank, denken Sie schaffen die Arbeit nicht mehr, dann machen Sie nicht den Fehler zu kündigen oder sich kündigen zu lassen, sondern nehmen sich die Zeit aus zu kurieren, auch wenn Ihnen die Situation nicht einfach wird. Versuchen Sie solange wie möglich Ihren Job zu behalten, denn Krankengeld ist immer besser als Arbeitslosengeld.</p>
<ol>
<li>Wenn Sie krankgeschrieben sind erhalten mehr Geld als wenn Sie Arbeitslos sind.</li>
<li>Und wenn Sie länger krank sind, erhöht sich die Bezugsdauer vom Arbeitslosengeld.</li>
</ol>
<p>Wenn Sie sich also zwischen Kündigung und Beginn der Arbeitslosigkeit nicht gut fühlt, dann gehen Sie besser sofort zum Arzt.  Beachten Sie, dass Sie, wenn Sie erst nach der Arbeitslos-Meldung krank werden, dann nur noch – wenn überhaupt – ein niedrigeres Kranken(arbeitslosen)geld erhalten, als wenn Sie vor der Arbeitslosmeldung krankgeschrieben werden.</p>
<p>Daher lautet unser Ratschlag: Gehen Sie sich nicht krank zur Arbeit, aus Angst eventuell gekündigt zu werden. Unter Berufung auf das Bundesgesundheitsministerium (BMG) berichtete die Tageszeitung Die Welt, dass sich immer mehr Deutsche krank an den Arbeitsplatz schleppen, aus Angst vor Kündigung. Das ist nicht gut, denn wenn Sie sich nicht richtig auskurieren, verschleppen Sie die Krankheit und können im schlimmsten Fall auf Dauer krank werden, oder gar chronisch krank werden, was sich negativ auf das tägliche Arbeitspensum auswirkt. Zudem läuft man Gefahr, dass der Körper zusätzliche  Krankheiten, wie Herzstörungen, etc. entwickelt. Und seine Kollegen anzustecken, wenn man eine Virusinfektion haat, ist auch nicht gerade kollegial. Melden Sie sich aber in der Firma, zum Beispiel telefonisch oder per Fax auf jeden Fall krank, am besten in der Form, dass Sie das notfalls nachweisen können. Ein ärztliches Atest benötigen am ersten Tag nicht, es sei denn, Sie erkranken als Arbeitnehmer häufig. Das Landesarbeitsgericht Frankfurt am Main urteilte daher, dass der Chef schon am ersten Fehltag ein Attest verlangen kann.</p>
<p>Beachten Sie bitte: Wenn Sie vom Arzt krankgeschrieben sind, dürfen Sie nicht arbeiten. Ansonsten gefährden Sie den gesetzlichen Unfallversicherungsschutz.</p>
<p>Wenn Sie länger krankgeschrieben sind, dann müssen Sie sich rechtzeitig um eine Folgemeldung vom Arzt kümmern. Eine rückwirkende Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung ist nur in Ausnahmefällen zwei Tage lang zulässig. Bei leichten Erkrankungen müssen Patienten spätestens nach sieben Tagen ein Folge-Attest mit einer weitergehenden Diagnose vorlegen. Bis zu sechs Wochen lang zahlt die Firma im Krankheitsfall den Lohn. Danach kann  eine ärztliche Bescheinigung darüber verlangt werden, wie lange Sie voraussichtlich noch arbeitsunfähig sein werden.</p>
<p>Die Gesundheitsrisiken am Arbeitsplatz sind beträchtlich für Männer wie für Frauen in gleichem Maße. Besonders problematisch ist, dass man diese oft erst nach etlichen Arbeitsjahren entdeckt und dann kann es schon zu spät sein. Oftmals ist es so, dass man sich krank arbeitet und dann Arbeitslos wird. Und wer findet schon als Kranker wieder eine Stelle, fragt Herr Kiefer von diesem Stellenmarkt und richtet diese Frage zugleich an die verantwortlichen Politiker.</p>
<p>2007 litten in Deutschland nach eigenen Angaben rund 2,4 Millionen Erwerbstätige (6,3%) an Gesundheitsbeschwerden, welche durch die Arbeit verursacht wurden. Eine Zusatzerhebung zur EU-harmonisierten Arbeitskräfteerhebung, bei der rund 80 000 Personen (etwa 0,1% der Bevölkerung) zur gesundheitlichen Beeinträchtigungen am Arbeitsplatz befragt wurden ergab diese hohe Zahl. Endlich wurde bei dieser Befragung die  Selbsteinschätzung der Befragten berücksichtigt, und nicht ein ärztlicher Befund.</p>
<p>Krank durch Arbeit, dieses Thema betrifft somit nicht nur den Einzelnen, sondern ist auf Grund dieser Zahlen ein Thema von gesellschaftlicher Bedeutung, das jeden treffen kann. Erinnern Sie sich noch an die Tarifauseinandersetzung der Beschäftigten in Kindergärten und Kindertagesstätten? Aber Arbeit die krank macht, gibt es auch in anderen Berufen und Branchen, auch hier in Nürnberg, Fürth, Erlangen, oder wo immer Sie auch arbeiten oder wohnen.</p>
<p>Haben auch Sie wie 984 000 andere Arbeitnehmer  an Beschwerden im Bewegungsapparat, mit dem Rücken, Nacken, Hüften oder Beinen? Der Durchschnitt bei allen Erwerbstätigen liegt bei 4,7%. Hier sehen Sie aufschlussreiche Zahlen.</p>
<ul>
<li>2,6% Rückenleiden</li>
<li>1,6% Beschwerden an Nacken, Schultern, Armen und Händen</li>
<li>0,6% Probleme mit Hüfte, Beinen oder Füßen</li>
<li>0,6% psychische Erkrankungen wie z. B. Stress, Beklemmungen<br />
werden von den Arbeitnehmern als schwerwiegendste Belastung angeführt</li>
<li>0,2% Kopfschmerzen und Augenprobleme</li>
</ul>
<p><strong>Krank durch Arbeit - wen trifft es?</strong></p>
<p>Es ist nicht verwunderlich, dass ältere Menschen wesentlich häufiger arbeitsbedingte Gesundheitsprobleme  haben als jüngere, schließlich verrichten sie die Arbeit meist schon ein paar Jahre länger.</p>
<ul>
<li>Bei den über 50-Jährigen war rund jeder Elfte (8,8%) betroffen.</li>
<li>Erwartungsgemäß seltener litten jüngere Erwerbstätige: In der Altersgruppe zwischen 35 und 49 Jahren waren es 6,6%,</li>
<li>bei den unter 35jährigen Erwerbstätigen noch 3,6%.</li>
</ul>
<p>Wen wundert es nach diesen Zahlen, dass ältere Arbeitslose schlechter einen neuen Job erhalten, wenn doch der Großteil der Firmen  ebenfalls diese Statistiken liest und oft nicht mehr der Mensch im Vordergrund zu stehen scheint, sondern nur noch Zahlen. Dabei könnte mit geeigneten Maßnahmen den gesundheitlichen Beeinträchtigungen entgegengewirkt werden. So wohl Arbeitnehmer wie auch Firmen könnten dadurch profitieren, denn Arbeitsbedingte gesundheitliche Beschwerden wirken sich auf die Arbeitsfähigkeit aus.</p>
<ul>
<li>56,6% der Erwerbstätigen  fehlten mehr als die Hälfte wegen arbeitsbedingten Gesundheitsbeschwerden 2 oder mehr Arbeitstage.</li>
<li>21,7% mussten die Arbeit für 2 bis 9 Tage unterbrechen.</li>
<li>Ein weiteres Drittel (rund 33,0%) von Ihnen fehlte aufgrund der Beschwerden 10 Tage und mehr.</li>
<li>Für immerhin 2,0% der Erwerbstätigen waren die gesundheitlichen Beeinträchtigungen so schwerwiegend, dass sie angaben, ihre Arbeit voraussichtlich gar nicht mehr aufnehmen zu können.</li>
<li>Bei fast einem Viertel (22,5%) der Betroffenen hatten die Beschwerden keine gravierenden Folgen: sie waren spätestens am Folgetag wieder am Arbeitsplatz.</li>
<li>Eine Arbeitsunterbrechung von einem Tag nannten 7,8%.</li>
</ul>
<p>Würden Firmen noch mehr auf die Gesundheit Ihrer Arbeitnehmer- /innen achten, würden Krankheitstage deutlich reduziert werden und zu einer Verbesserung der Produktivität der Arbeitnehmer führen und letztlich auch den Berufstätigen zu Gute kommen, da sie nicht unter berufsbedingten Krankheiten müssten. Anstatt dass wie geschehen, dass einige Firmen ältere Mitarbeiter zu kündigen versuchen oder herausmobben, wäre es angebracht, diese zu unterstützen, indem Arbeitsbedingungen geschaffen werden, welche nicht zu Krankheit, sei diese körperlich oder psychischer Natur führen.</p>
<p><strong>Wer wird schneller Krank oder bleibt länger Gesund - Mann oder Frau?</strong></p>
<p>Es stellte sich heraus, das das Geschlecht in dem Zusammenhang mit arbeitsbedingten Gesundheitsproblemen eine untergeordnete Rolle spielt: Frauen und Männer waren laut der Befragung in etwa gleichem Maße von Knochen-, Gelenk- oder Muskelbeschwerden (4,7% bzw. 4,8%) betroffen. Auch bei den übrigen Gesundheitsproblemen unterschieden sich die Angaben für Männer und Frauen nur geringfügig.</p>
<p><strong>In welcher Branche wird man mehr krank und in welcher weniger?</strong></p>
<p>Demgegenüber wirkt sich die Art der ausgeübten Tätigkeit sehr wohl auf den Gesundheitszustand aus. So litten Arbeitskräfte im Bereich</p>
<ul>
<li>Landwirtschaft und Fischerei&#8221; am häufigsten (10,8%) unter Beschwerden des Bewegungsapparates.</li>
<li>Anlagen- und Maschinenbediener&#8221; waren vergleichsweise stark (7,4%) davon betroffen. Weit unter dem</li>
<li>Bei Wissenschaftlern (2,9%)</li>
<li>Und bei Führungskräften (3,3%)</li>
</ul>
<p><strong>Auch Stress und Mobbing in der Arbeit machen krank</strong></p>
<p>Wer als Vorgesetzter meint über Mitarbeiter hinwegsehen zu können wenn diese unter Stress stehen, oder diesen sogar verursachen, schadet auf längere Sicht nicht nur seinen Untergebenen, sonder auch der Firma, gleiches gilt für Mobbing; wenn dieses von Vorgesetzen bagatellisiert oder ingnoriert wird, weil es zu Krankheit und somit zu Fehlzeiten führt, sowie die Motivation der Betroffenen nächlässt, was sich in geringerer Produktivität, bzw. Arbeitsleistung äußert.</p>
<p>Im Rahmen der Arbeitskräfteerhebung 2007 wurde auch untersucht, inwieweit die Erwerbstätigkeit eine Belastung darstellt, welche sich negativ auf das Wohlbefinden der Arbeitnehmer- /innen auswirkt – und zwar körperlich oder psychisch. Dabei kam eine erstaunliche Erkenntnis zum Vorschein.</p>
<p><strong>Psychische Belastungen im Beruf spielen in der Arbeit eine größere Rolle als körperliche.</strong></p>
<p>Von psychischen Belastungen sind verschiedene Berufsgruppen unterschiedlich betroffen:</p>
<ul>
<li>Wissenschaftler, die etwa 14,4% aller Erwerbstätigen ausmachen, standen am stärksten unter Zeitdruck und Arbeitsüberlastung. 17,6% von ihnen äußerten entsprechende Beschwerden.</li>
<li>Führungskräfte – 5,5% der Erwerbstätigen – gaben in 16,9% aller Fälle Zeitdruck und Arbeitsüberlastung an.</li>
<li>In den übrigen Berufsgruppen klagte etwa jeder neunte Befragte (10,8%) über psychische Belastungen am Arbeitsplatz.</li>
</ul>
<ul>
<li>12,3% Jeder achte Erwerbstätige gab an, bei der Arbeit psychischen Belastungen ausgesetzt zu sein, die sich negativ auf das Wohlbefinden und damit auf die Arbeitsfähigkeit auswirken.</li>
<li>Die dominierenden Faktoren sind hierbei der Zeitdruck und die Arbeitsüberlastung.</li>
<li>11,2% der Erwerbstätigen waren überwiegend aus diesen Gründen belastet.</li>
<li>0,8% gaben personenbezogene Gründe wie Mobbing,  Belästigung am Arbeitsplatz oder Gewalt oder Gewaltandrohung 0,3% an.</li>
</ul>
<p>Auch hier zeigten sich hinsichtlich der psychischen Auswirkungen nur geringe Unterschiede nach dem Geschlecht.</p>
<ul>
<li>0,9% Mobbing von Frauen waren etwas häufigerer ( im Vergleich zu</li>
<li>0,7% Mobbing bei Männern</li>
<li>Arbeitsüberlastung und Zeitdruckbei  Frauen 10,1%</li>
<li>Arbeitsüberlastung und Zeitdruckbei  Männern 12,2%</li>
</ul>
<p><strong>Psychische Belastungen nehmen mit steigendem Alter zu</strong></p>
<p>Was ist der Grund hierfür? Wird hier in einigen Firmen ein künstlicher Druck erzeugt, um ältere Arbeitnehmer heraus zu ekeln, wie dies ja bei einigen Firmen public geworden ist?</p>
<p><strong>Körperliche Belastung der Arbeit</strong></p>
<p>Rund jeder neunte Erwerbstätige (11,0%) fühlte sich 2007 bei der Arbeit körperlich belastet. Dabei wurden am häufigsten Belastungsfaktoren wie &#8220;schwierige Körperhaltungen oder das Hantieren mit schweren Lasten&#8221; (6,1%), gefolgt von &#8220;Lärm oder Vibrationen&#8221; (2,3%) sowie &#8220;Staub, Rauch, Chemikalien, Dämpfe bzw. Gase&#8221; (2,1%) genannt. &#8220;Unfallgefahren&#8221; waren 0,5% der Erwerbstätigen ausgesetzt.</p>
<p>Männer empfinden häufiger physische Belastungen als Frauen. 13,0% der Männer, aber nur 8,7% der Frauen gaben an, körperlich belastet gewesen zu sein.</p>
<p>Auch die körperlichen Belastungen nehmen entsprechend den arbeitsbedingten Gesundheitsbeschwerden mit steigendem Alter zu: Besonders betroffen (13,4%) war die Altersgruppe von 55 bis 59 Jahren. Unter 25 Jährige sahen sich hingegen weit weniger häufig körperlichen Belastungen durch die Arbeit (7,0% der Erwerbstätigen in dieser Altersgruppe) ausgesetzt.</p>
<p>Unter den verschiedenen Berufsgruppen sind von körperlichen Belastungen erwartungsgemäß körperlich arbeitende Erwerbstätige besonders betroffen: Bei etwa jedem fünften Anlagen- und Maschinenbediener (20,9%), Handwerker (19,6%) und Beschäftigten in Landwirtschaft oder Fischerei (19,3%) wirkten sich die körperlichen Belastungen am Arbeitsplatz negativ auf die Gesundheit aus. Personen mit Bürotätigkeiten sind in dieser Beziehung eindeutig besser gestellt: Nur jeder Zwanzigste (4,7%) der Bürokräfte und kaufmännischen Angestellten gab entsprechende Belastungen an.</p>
<p><strong>Arbeitsunfälle</strong><br />
Auch Arbeitsunfälle beeinträchtigen die Gesundheit Erwerbstätiger und führen mitunter zu längeren Arbeitsausfällen: Rund 909 000 Personen (2,4 %) gaben an, im Verlauf der letzten 12 Monate vor der Befragung einen (847 000) oder mehrere (62 000) Arbeitsunfälle erlitten zu haben. Dabei spielte keine Rolle, ob die erfassten Unfälle einer Berufsgenossenschaft oder ähnlichen Einrichtungen gemeldet wurden; entscheidend waren die Angaben der Befragten im Interview. Nicht berücksichtigt wurden Unfälle auf dem Weg von und zur Arbeitsstätte.</p>
<p>Männer waren doppelt so häufig von Arbeitsunfällen betroffen wie Frauen.</p>
<p>Arbeitsunfälle passieren häufiger in jungen Jahren: im Alter von unter 45 Jahren lag der Anteil bei 2,7 % der Erwerbstätigen, im Alter von 45 Jahren und mehr bei 1,8%.</p>
<p>Das Risiko eines Arbeitsunfalls hängt stark von der ausgeübten Tätigkeit ab. Am größten ist die Gefahr bei Tätigkeiten wie &#8220;Anbauen, Gewinnen und Herstellen&#8221;, die typisch für Industrie, Landwirtschaft und Bergbau sind: 5,3% der Erwerbstätigen, die schwerpunktmäßig solche Arbeiten ausführten, erlitten einen Arbeitsunfall. Erhöht war das Risiko zudem bei Tätigkeiten, die &#8220;Sichern, Bewachen oder militärische Aufgaben&#8221; zum Inhalt hatten (5,1%) bzw. bei denen Maschinen bedient (4,1%) oder Fahrzeuge geführt wurden (2,9%). Am wenigsten unfallträchtig ist das Arbeiten im Bereich &#8220;Büro, EDV, Forschen&#8221;. Hier lag die Unfallrate nur bei einem Prozent.</p>
<p>Nicht jeder Arbeitsunfall führt zwangsläufig zu einer längeren Abwesenheit vom Arbeitsplatz. Jede vierte Person mit Arbeitsunfall gab an, bereits am Folgetag ihre Arbeit wieder aufgenommen zu haben. Mehr als jeder Zweite (60%) war nach zwei Wochen wieder am Arbeitsplatz. Jeder siebte Erwerbstätige mit Arbeitsunfall (15%) fiel infolge des Unfalls jedoch über einen Monat bei der Arbeit aus.</p>
<p>Schreiben Sie Ihre Meinung dazu.</p>
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		<title>Bewerbung Nürnberg</title>
		<link>http://www.stellen-nuernberg.de/blog/2009/07/07/bewerbung-anfang-oder-ende/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 17:22:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzlich willkommen zum Thema Bewerbung bei Stellen Nürnberg.
Sie haben eventuell bereits ein Bewerbungstraining besucht und Sie wissen höchstwahrscheinlich bereits alles  über das Thema oder meinen alles wichtige darüber zu wissen? Gut dann brauchen Sie auch nicht weiterzulesen, auch wenn Sie bereits seit langer Zeit auf Jobsuche sind.
Ich arbeite bei einem großen Weiterbildungsunternehmen in Nürnberg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlich willkommen zum Thema Bewerbung bei Stellen Nürnberg.</p>
<p>Sie haben eventuell bereits ein Bewerbungstraining besucht und Sie wissen höchstwahrscheinlich bereits alles  über das Thema oder meinen alles wichtige darüber zu wissen? Gut dann brauchen Sie auch nicht weiterzulesen, auch wenn Sie bereits seit langer Zeit auf Jobsuche sind.</p>
<p>Ich arbeite bei einem großen Weiterbildungsunternehmen in Nürnberg als freiberuflicher Dozent und Coach und unterrichte dort Teilnehmer zum Thema Bewerbung. Ich bin immer wieder erstaunt darüber, dass es immer noch Menschen gibt, die folgendes in Ihrer Tiefe nicht verstanden haben:</p>
<h2 style="text-align: center;">Die Bewerbung das A und das O der Anfang und das Ende</h2>
<p>Mit Ihrer Bewerbung, mit Ihrem Bewerbungsschreiben, legen Sie den Grundstein dafür ob Sie Erfolg haben und die Chance zu einem Bewerbungsgespräch erhalten werden oder ob Sie bereits bevor Sie es absenden am Ende sind und keinen  Erfolg haben und auf Ihr Bewerbungsschreiben eine Absage erhalten.</p>
<p>Umso erstaunter bin ich, wenn ich die Sorglosigkeit sehe, mit der an dieses entscheidende Schreiben und die Bewerbungsunterlagen herangegangen werden. Gut ich sehe, dass Mann, dass Frau sich oft auch Mühe gegeben hat, das jedoch werter Leser /-in reicht nicht.</p>
<p>Vielleicht sollte man sich folgendes verdeutlichen:</p>
<ul>
<li>Je weniger offene Stellen es gibt,</li>
<li>um so mehr Bewerber gibt es</li>
</ul>
<p>Das bedeutet für Sie, es gibt mehr Konkurrenz, mehr Mitbewerber um die Arbeitsstelle, um welche Sie sich bewerben. Wie schaffen Sie es nun, als derjenige oder diejenige für für ein Bewerbungsgespräch um den Job ausgewählt zu werden?</p>
<p>Ich schreibe diese Seite während im Hintergund die Trauerfeier im Staples Center von Michael Jackson läuft und hörte wie gesagt wurde, &#8220;wenn Du Dich zu etwas berufen fühlst, dann mache es so gut, wie Du nur kannst. Und wenn Du Strassenfeger bist, dann sei der beste Strassenfeger der Welt&#8221;. So möchte ich Ihnen auf den Weg geben, wenn Sie eine Bewerbung schreiben, dann schreiben Sie die beste Bewerbung der Welt.</p>
<p>Wenn Sie eine persönliche Beratung wünschen, einen Fachmann, einen Spezialisten in Nürnberg oder Fürth oder Erlangen suchen, der Ihre Bewerbungsunterlagen mit Ihnen auf Herz und Nieren prüft, und Ihnen mit vielen Tipps und Ratschlägen behilflich ist, dann melden Sie sich einfach über das <a href="http://www.stellen-nuernberg.de/stellengesuche/kontakt/">Kontaktformular</a>.<br />
Für Hartz IV Empfänger gilt dass Sie sich wegen der Kosten keine Sorgen haben müssen, Sie zahlen nur die Anfahrt 0,75/km und was es Ihnen wert ist. Ich komme zu Ihnen und berate Sie, planen Sie mindestens 2 x 45 Minuten, also 1,5 Stunden ein.</p>
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		<title>Arbeitslosigkeit steigt an</title>
		<link>http://www.stellen-nuernberg.de/blog/2009/07/07/arbeitslosigkeit-steigt-an/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 11:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Nürnberg. Ab Juli wird die Arbeitslosigkeit deutlich ansteigen, so warnt der Bayern-Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA), und das ist ein historischer Tiefstwert. Die Erwerbslosenquote liegt im Juni bei 4,7 Prozent. Im Vergleich mit den anderen Bundesländern, hat Bayern den geringsten Anstieg zu verzeichnen. Ab Juli wird die Arbeitslosigkeit deutlich ansteigen, so die Befürchtung, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nürnberg. Ab Juli wird die Arbeitslosigkeit deutlich ansteigen, so warnt der Bayern-Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA), und das ist ein historischer Tiefstwert. Die Erwerbslosenquote liegt im Juni bei 4,7 Prozent. Im Vergleich mit den anderen Bundesländern, hat Bayern den geringsten Anstieg zu verzeichnen. Ab Juli wird die Arbeitslosigkeit deutlich ansteigen, so die Befürchtung, da viele junge Menschen nach ihrer Ausbildung von den Betrieben nicht übernommen werden. Ferner steht zu erwarten, dass viele Firmen der Krise mit Kurzarbeit begegnen und Mitarbeiter in größerer Zahl zu entlassen werden. Die Auswirkungen werden sich im Herbst und Winter zeigen, da dies die Jahreszeit ist, wo erfahrungsgemäss Mitarbeiter in größerer Zahl zu entlassen werden. Zusätzlich gehen Schätzungen davon aus dass in dieser Zeit zusätzlich 100000 Menschen ihren Job verlieren werden. &#8220;Den höchsten Stand der Arbeitslosigkeit in Bayern erwarten wir letztlich im Februar und März 2010&#8243;, sagt Bomba, wie die Sueddeutsche berichtet.<br />
Die Erwartungen für den Arbeitsmarkt Nürnberg:<br />
Im Raum Nürnberg sind besonders viele Firmen aus der Metall- und Elektroindustrie, und aus dem Sektor Autozulieferer Arbeitgeber. Bereits jetzt mangelt es an allen Ecken und Enden an Aufträgen. Die Kurzarbeit im Einzugsbereich der Arbeitsagentur Nürnberg, die auch Fürth umfasst, ist doppelt so hoch wie in München. Aktuell liegt die Zahl der Arbeitslosen bei 6,2 Prozent. Jedoch so prognostiziert Herr Bomba für den Raum Nürnberg einen starken Anstieg der Menschen, welche Arbeitslos werden:  &#8220;Die Erwerbslosenquote wird in Nürnberg noch in diesem Jahr zweistellig werden&#8221;.</p>
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		<title>Leiharbeit</title>
		<link>http://www.stellen-nuernberg.de/blog/2009/07/05/leiharbeit/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 16:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leiharbeit]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitnehmerüberlassung]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>

		<category><![CDATA[Job]]></category>

		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>

		<category><![CDATA[stellen]]></category>

		<category><![CDATA[Zeitarbeitnehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitrag von Stellen Nürnberg zum Thema Leiharbeit
Wer heute einen sicheren Arbeitsplatz hat kann sich freuen. Ein großer Teil der Berufstätigen ist in einer der zahlreichen Firmen angestellt, welche im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung bei einer Zeitarbeitsfirma als Leiharbeiter tätig sind. Gegenüber dem Juli 2007 ist die Anzahl um 135000 gestiegen und erreichte somit im Juli 2008 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag von Stellen Nürnberg zum Thema Leiharbeit</p>
<p>Wer heute einen sicheren Arbeitsplatz hat kann sich freuen. Ein großer Teil der Berufstätigen ist in einer der zahlreichen Firmen angestellt, welche im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung bei einer Zeitarbeitsfirma als Leiharbeiter tätig sind. Gegenüber dem Juli 2007 ist die Anzahl um 135000 gestiegen und erreichte somit im Juli 2008 die stattliche Anzahl von 700000 Menschen, die als Zeitarbeitnehmer tätig sind.</p>
<p>Anhand dieser Zahlen ist zu sehen, dass ein beträchtlicher Teil der Arbeitnehmer hierdurch einen Job hat und es diesen eine Chance bot wieder Arbeit zu finden. Betrachtet man den Arbeitsmarkt jedoch genauer, so fällt auf, dass dadurch überwiegend nicht neue neue offene Stellen  entstanden, sondern ein erheblicher Teil durch Outsourcing entstand. Auf Deutsch heisst dass, wo Stellen in Unternehmen gestrichen wurden, oder ältere Arbeitnehmer in den Ruhestand geschickt wurden, sind diese Arbeitsplätze an Zeitarbeitsunternehmen vergeben worden. Man kann eher von einer Verlagerung von Arbeitsplätzen sprechen, als von neuen Stellen.</p>
<p>Der große Vorteil für die Unternehmen ist, daß diese fexibler auf die Auftragslage reagieren können, bei Bedarf mehr Arbeitnehmer anfordern zu können und bei geringer Auftragslage weniger anzufordern. Leider entsteht dadurch entstand eine 2-Klassen-Gesellschaft innerhalb der Betriebe in der Form, dass oftmals für die gleiche Arbeit die Festangestellten mehr verdienen, als die Leiharbeiter; wie auch die Gewerkschaften zu Recht kritisieren.<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/lSXCZoJfLx4&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/lSXCZoJfLx4&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
In diesen Zeiten muss sich jeder Einzelne fragen: Habe ich soziale Verantwortung, wie gehe ich mit meinem Kollegen, mit meiner Kollegin, oder als Unternehmen - mit meinen Mitarbeitern um. Eine Gesellschaft ist nur so gut, als sie auch dem Schwächsten gegenüber Verantwortung und Respekt zollt. Mit Entsetzen ist zu beobachten, wie sich Unternehmen, aber auch festangestellte Mitarbeiter gegenüber Menschen, die in Leiharbeit tätig sind tagtäglich verhalten. Wer sich so über seinen Nächsten, seinen Kollegen, seine Kollegin überhebt, hat als Mensch versagt und vergessen, dass es eine Gnade ist, wenn es einem gut oder zumindest besser geht, als demjenigen der die gleiche Arbeit für weniger Geld verrichtet. Herzlosigkeit, Arroganz und Hochmut sind keine Zeichen von Ethik oder hochstehender Gesinnung, sondern zeigen das Versagen als Mensch, das Versagen als vernunftbegabtes Wesen, als göttliche Schöpfung.</p>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie als Leiharbeiter bzw. Leiharbeiterin, welche Zeitarbeitsfirma können Sie aus eigener Erfahrung empfehlen?</p>
<p>Leiharbeit Undercover (1 von5) Mathias P. / Markus Breitscheidel<br />
Der Autor Markus Breitscheidel begab sich ein Jahr lang undercover in die Rolle eines ungelernten Hilfsarbeiters. Ein Jahr als Leiharbeiter getarnt, was wirklich in Deutschen Firmen passiert. </p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ZII0LvIVU1w&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ZII0LvIVU1w&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Das Buch zum Film:<br />
<OBJECT classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab" id="Player_25ee277a-0f74-423e-b3c3-05e76e71a22a"  WIDTH="300px" HEIGHT="250px"> <PARAM NAME="movie" VALUE="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwtouristiki-21%2F8003%2F25ee277a-0f74-423e-b3c3-05e76e71a22a&#038;Operation=GetDisplayTemplate"><PARAM NAME="quality" VALUE="high"><PARAM NAME="bgcolor" VALUE="#FFFFFF"><PARAM NAME="allowscriptaccess" VALUE="always"><embed src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwtouristiki-21%2F8003%2F25ee277a-0f74-423e-b3c3-05e76e71a22a&#038;Operation=GetDisplayTemplate" id="Player_25ee277a-0f74-423e-b3c3-05e76e71a22a" quality="high" bgcolor="#ffffff" name="Player_25ee277a-0f74-423e-b3c3-05e76e71a22a" allowscriptaccess="always"  type="application/x-shockwave-flash" align="middle" height="250px" width="300px"></embed></OBJECT> <NOSCRIPT><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwtouristiki-21%2F8003%2F25ee277a-0f74-423e-b3c3-05e76e71a22a&#038;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></NOSCRIPT></p>
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		<title>Newsticker Stellen auf dem Bau</title>
		<link>http://www.stellen-nuernberg.de/blog/2009/07/04/newsticker-stellen-auf-dem-bau/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 19:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

		<category><![CDATA[Berufe]]></category>

		<category><![CDATA[Franken]]></category>

		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>

		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>

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		<category><![CDATA[Stellengesuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Veröffentlichter Newsticker auf pr-newsticker - lesen
Stellen Nürnberg Bau Berufe
Datum: am 02.07.2009 um 12:16
Kategorie: Bauen, Renovieren, Heimwerken
Die regionale Stellenbörse in Franken für den Großraum Nürnberg
- seien Sie jetzt kostenlos dabei -
Wir können Ihnen mitteilen, dass wie angekündigt die Stellenbörse www.stellen-nuernberg.de für die Rubriken Stellen Nürnberg Bau Berufe in den Probebetrieb geht.
Somit haben Sie als Firma die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Veröffentlichter Newsticker auf pr-newsticker - <a href="http://www.pr-newsticker.de/newsticker/3287120" target="_blank">lesen</a></p>
<h2>Stellen Nürnberg Bau Berufe</h2>
<p>Datum: am 02.07.2009 um 12:16<br />
Kategorie: Bauen, Renovieren, Heimwerken</p>
<p>Die regionale Stellenbörse in Franken für den Großraum Nürnberg<br />
- seien Sie jetzt kostenlos dabei -<br />
Wir können Ihnen mitteilen, dass wie angekündigt die Stellenbörse www.stellen-nuernberg.de für die Rubriken Stellen Nürnberg Bau Berufe in den Probebetrieb geht.<br />
Somit haben Sie als Firma die Möglichkeit kostenlos Ihre Stellenangebote online einstellen zu können. Auch Stellensuchende können ihre Stellengesuche kostenlos inserieren. Besuchen Sie uns auf www.stellen-nuernberg.de</p>
]]></content:encoded>
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		<title>OpenPR</title>
		<link>http://www.stellen-nuernberg.de/blog/2009/07/04/openpr/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 19:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemeldung bei OpenPR - lesen

Neuer Stellenmarkt für den Großraum Nürnberg mit Stellenanzeigenfür Stellenangebote und Stellensuche
Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken &#38; Versicherungen
Pressemitteilung von: Internet-Service Kiefer
Stellen-Nuernberg.de
(openPR) - Nürnberg. den 26.06.2009. Unter der Bezeichnung Stellen-Nuernberg.de ging Ende Juli ein Stellenmarkt für den Großraum Nürnberg an den Start. Wie der Initiator Holger Kiefer, Inhaber der Webdesignagentur Design-Magics.de mitteilte, bietet der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemeldung bei OpenPR - <a href="http://www.openpr.de/news/320592/Neuer-Stellenmarkt-fuer-den-Grossraum-Nuernberg-mit-Stellenanzeigenfuer-Stellenangebote-und-Stellensuche.html" target="_blank">lesen<br />
</a></p>
<h2>Neuer Stellenmarkt für den Großraum Nürnberg mit Stellenanzeigenfür Stellenangebote und Stellensuche</h2>
<p>Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken &amp; Versicherungen<br />
Pressemitteilung von: Internet-Service Kiefer<br />
Stellen-Nuernberg.de</p>
<p>(openPR) - Nürnberg. den 26.06.2009. Unter der Bezeichnung Stellen-Nuernberg.de ging Ende Juli ein Stellenmarkt für den Großraum Nürnberg an den Start. Wie der Initiator Holger Kiefer, Inhaber der Webdesignagentur Design-Magics.de mitteilte, bietet der neue Regionale Stellenmarkt große Chancen Stellengesuche und Stellenangebote zusammenzuführen und einen Beitrag zu schnellerer Arbeitsvermittlung zu leisten. Eine weitere Besonderheit ist, dass sowohl Arbeitgeber, wie auch Arbeitslose und Stellensuchende jeweils Ihre Anzeigen kostenlos einstellen können. Bewerber können sich sofort online auf Stellenangebote Bewerben und ihre Bewerbungsunterlagen hochladen. Ebenso haben Arbeitgeber die Möglichkeit, auf Anzeigen zu reagieren, welche von Arbeitssuchenden geschaltet wurden. Bereits jetzt gibt es eine rege Zusammenarbeit mit regionalen Zeitarbeitsunternehmen. Stellen-Nuernberg.de versteht sich als Non-Profit Angebot. Alle Leistungen werden kostenlos angeboten. Die Kosten für den laufenden Betrieb und die Vewaltung werden von der Fürther Webdesign-Agentur Design-Magics.de unter der Leitung vom Inhaber Herrn Kiefer gesponsert. Für die weitere Zukunft wünscht sich der Betreiber, eine rege Inanspruchnahme durch die regional ansässigen Firmen und durch all die Menschen, welche auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz sind. Wichtig ist so, seine Aussage: Wer Arbeit sucht, muss auch Initiative ergreifen, ein erster Schritt kann z.B. sein, dass man bei Stellen-Nuernberg.de selber ein möglichst gut formuliertes und aussagefähige Stellengesuch aufgibt, zumal es ohne Kosten verbunden ist.</p>
<p>Click here to find out more!</p>
<p>Internet-Service Kiefer<br />
Herr Holger Kiefer<br />
Kopernikusstr. 14<br />
90766 Fürth<br />
Telefon 0911-411876<br />
Mobil: 0170-3077605</p>
<p>Stellen-Nuernberg.de wurde gegründet durch den Betreiber der Fürther Webdesign-Agentur Design-Magics.de, Herrn Holger Kiefer<br />
Der Inhaber unterrichtet zudem für verschiedene Bildungsunternehmen, im Bereich EDV und Bewerbungstraining und kennt somit nicht nur die Unternehmerseite, sondern auch die der Bewerber.<br />
Stellen-Nuernberg.de dient als gemeinnützige und kostenlose Stellenbörse, welche Stellenanzeige für Angebote und Gesuche ermöglicht.<br />
Der Stellenmarkt bietet eine schnelle Kontakt-Aufnahme zwischen Stellensuchenden und Arbeitgebern.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeitarbeit Nürnberg</title>
		<link>http://www.stellen-nuernberg.de/blog/2009/07/04/zeitarbeit-nurnberg/</link>
		<comments>http://www.stellen-nuernberg.de/blog/2009/07/04/zeitarbeit-nurnberg/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 08:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zeitarbeit]]></category>

		<category><![CDATA[Zeitarbeitnehmer]]></category>

		<category><![CDATA[Zeitarbeitsunternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen bei Stellen Nürnberg hier finden Sie Informationen zur Zeitarbeit.
Interessant ist für Menschen, welche auf Jobsuche sind und evtl nach einer Stelle als Leiharbeiter,  Leiharbeitnehmer, Zeitarbeitnehmer suchen, zu wissen, welche Zeitarbeits-Unternehmen es in meiner Region gibt. Da wir hier bei unserem Stellenmarkt die gesamte Region bedienen, d.h. Stellenangebote und Stellengesuche auch aus Lauf, Schwabach, Roth, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen bei Stellen Nürnberg hier finden Sie Informationen zur Zeitarbeit.</p>
<p>Interessant ist für Menschen, welche auf Jobsuche sind und evtl nach einer Stelle als Leiharbeiter,  Leiharbeitnehmer, Zeitarbeitnehmer suchen, zu wissen, welche Zeitarbeits-Unternehmen es in meiner Region gibt. Da wir hier bei unserem Stellenmarkt die gesamte Region bedienen, d.h. <a href="http://www.stellen-nuernberg.de/stellenangebote/">Stellenangebote</a> und <a href="http://www.stellen-nuernberg.de/stellengesuche/">Stellengesuche</a> auch aus Lauf, Schwabach, Roth, Fürth, Erlangen aufnehmen, ist für unsere Besucher wichtig zu wissen, welche Zeitarbeitsfirmen es dort jeweils gibt. Zudem ist es eine gute Gelegenheit, für Firmen aus dem Bereich Arbeitnehmerüberlassung, Leiharbeit, Personalleasing, sich auf einer regionalen Stellenbörse, wie dieser vorzustellen.</p>
<p>Es gibt bei vielen Menschen in Nürnberg welche arbeitslos sind, gibt es gewisse Vorbehalte gegenüber Zeitarbeitsfirmen. Daher ein paar Bemerkungen. Durch Zeitarbeit sind Unternehmer zunehmend flexibel, d.h. wenn sie Personal benötigen wird dieses beim Zeitarbeitsunternehmen geordert, sinkt die Auftragslage, können Mitarbeiter freigestellt werden. Was unbefriedigend bei dem derzeitigen Arbeitsmarkt ist, das ist die unterschiedliche Entlohnung. Gerechter Weise müsste eine Lösung gefunden werden, die der Maxime &#8220;gleicher Lohn - bei gleicher Leistung für alle&#8221; entgegenkommt. Hier ist auch die Politik und die Arbeit der Gewerkschaften gefordert. Und viele Arbeitslose war und ist es eine sehr gut Chance, eine neue Stelle zu finden, eine Arbeit auf Zeit bei einem Zeitarbeitunternehmen um im weiteren Verlauf in eine Stelle zu wechseln, welche eher ihren Vorstellungen entsprcht.</p>
<p>Noch eine kurze Definition zu dem Begriff Zeitarbeit:<br />
Bei der Arbeitnehmerüberlassung (Leiharbeit, Personalleasing, Zeitarbeit) wird ein Arbeitnehmer (Leiharbeitnehmer, Zeitarbeitnehmer) von seinem Arbeitgeber (Verleiher, Zeitarbeitsunternehmen) einem Dritten (Entleiher) zur Arbeitsleistung überlassen. Bei der Arbeitnehmerüberlassung besteht ein spezifisches Dreiecksverhältnis zwischen Zeitarbeitnehmer, Zeitarbeitsunternehmen und Entleiher/Kundenunternehmen. In Deutschland enthält das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz hierfür besondere Regeln.</p>
<div id="attachment_57" class="wp-caption aligncenter" style="width: 402px"><a href="http://www.stellen-nuernberg.de/blog/wp-content/uploads/dreiecksverhaeltnis.jpg"><img class="size-full wp-image-57" title="Zeitarbeitnehmer, Zeitarbeitsunternehmen und Kundenunternehmen" src="http://www.stellen-nuernberg.de/blog/wp-content/uploads/dreiecksverhaeltnis.jpg" alt="Zeitarbeitnehmer, Zeitarbeitsunternehmen und Kundenunternehmen" width="392" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">Zeitarbeitnehmer, Zeitarbeitsunternehmen und Kundenunternehmen</p></div>
<p>Der Arbeitsvertrag zwischen dem Zeitarbeitnehmer und dem Zeitarbeitsunternehmen ist ein Arbeitsvertrag wie auch sonst zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern, also mit allen Rechten und Pflichten, wie üblich in jedem Arbeitsverhältnis. Der Unterschied besteht darin, dass der Arbeitgeber berechtigt ist, den Arbeitnehmer einem Dritten zu überlassen (entgegen des gesetzlichen Regelfalls nach § 613 Satz 2 BGB).</p>
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